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Montag, 30. Juni 2008

Klassiker in Variation



Das Basis-Rezept habe ich ja bereits hier gebloggt, gestern gab es dann eine Variation:
Spaghetti mit Tomatensugo, Feta und Basilikum, dazu wurde am Schluss nur ein zerkrümelter Feta und eine Hand voll kleingehacktem Basilikum in den Sugo untergerührt. Sehr empfehlenswert ;-)
Der Salat ist diesmal ein Kopfsalat mit Radieschen und Schnittlauch, Olivenöl, Balsamico rosso, Senf, Honig, Salz, Pfeffer.

Samstag, 31. Mai 2008

Klassiker



Ich würde sagen, das am häufigsten in unserer Küche gekochte Gericht ist definitiv Spaghetti mit einem einfachen Tomatensugo. Es geht superfix und abgesehen davon, dass es auch in seiner Einfachheit schon grandios lecker ist, lässt sich die Soße auch nach Belieben kreativ erweitern. Das Grundrezept besteht aus einigen frischen aromatischen Tomaten, Knoblauch, Chilli, Zitronensaft, Honig (oder süßer Balsamico-Creme), Olivenöl und etwas Tomatenmark. Alles wird zusammen im Topf mit dem Pürierstab püriert, mit Salz gewürzt und danach bei kleiner bis mittlerer Hitze ca. 15 Minuten eingeköchelt. Serviert auf Spaghetti bestreut mit Parmesan und frischem Pfeffer sieht man das Sößchen auf dem Bild.

Donnerstag, 8. Mai 2008

ich mag keine Pausenbrote

Jedenfalls keine klassischen mit normalem Graubrot, Brötchen oder Vollkornbrot. Es ist nicht so, dass ich Graubrot, Brötchen und Vollkornbrot nicht mag, ganz im Gegenteil! ABER: Belegt man ein normales Brot/Brötchen und packt es mehrere Stunden in eine Tupperdose, wird die Kruste WEICH. Ich hasse das. Wenn ich normales Brot/Brötchen esse, will ich auch eine knusprige Kruste.

Wie ich das Problem löse? Ich nehme einfach Brot, das nicht weich werden kann, weil es schon weich IST. Genau, labberiges, weiches Sandwich-Brot. Hier mit einer Masse aus gehacktem, hartgekochtem Ei, Frischkäse und Kräutern. Plus Salat. Schmeckt nach drei Stunden Tupperdose nicht anders als frisch. Großartig.


Mittwoch, 7. Mai 2008

da ist er nun...



...mein Blog. Ich brauche ihn eigentlich nicht, alle anderen brauchen ihn eigentlich auch nicht, aber solange er trotzdem Spaß macht, hat er wohl seinen Platz in der Blog-Welt verdient.

Genauso wie Bruschetta seinen Platz im Speiseplan des Sommers verdient hat. Sommer haben wir ja und hier ist auch das Bruschetta:

Wie? Gehäutete Tomaten entkernen und kleinwürfeln, mit einem gescheiten kaltgepressten Olivenöl, gehacktem Knoblauch, Salz, Pfeffer und frisch geschnippeltem Basilikum vermischen und auf geröstetes Ciabatta häufen. Je höher, desto besser ;-)